prominentes Siegerpodest der M55 (Olaf rechts), eigenes Foto

Erfolgreiche Marathon-Vorbereitung mit alpinem Berglauf

Die Strecke des Südtirol Drei Zinnen Alpine Runs führt durch die monumentale Landschaft der Sextner Dolomiten über 17,9 km und 1.354 HM mitten in das Dolomiten UNESCO Welterbe ... 
Olaf berichtet: Nach unserer ersten Teilnahme am Dreizinnenlauf 2020, damals noch unter Corona-Bedingungen, wollten Rico und ich im Hinblick auf die bevorstehenden Herbst-Marathons unsere Form überprüfen und nahmen am 12. September an der 29.Auflage des Laufes teil... Ich war mittlerweile auf die beiden führenden der M55 aufgelaufen, darunter Günter König, der spätere Sieger und amtierender deutscher M55-Crosslaufmeister. Kurz vor der Zigmondy-Hütte hatte ich mich in einem taktischen Manöver an die Spitze gesetzt, ...

 

Startspitze mit vlnr Sascha, Felix, Oli und Tobias

Olis Freudensiegersprung im Ziel

Zum kleinen Jubiläum der 25. Auflage hatte der FSM nicht nur sehr große Startfelder bei den vielen Wettbewerben, nein, er bot auch die Qualität einer Großveranstaltung inklusive sehr guter Wetterbedingungen und der guten Organisation, auch am Vortag. Und – aus Erlanger Sicht sehr erfreulich – unsere derzeitigen Topläufer Oli und Sascha ...

 

Rico nach seinem Einstiegsberglauf; eigenes Foto

Wiedereinstieg im alpinen Gelände

Rico meldet sich nach einer längeren Laufwettkampfpause wieder erfolgreich aus den Alpen: Krankheitsbedingt konnte ich die Laufsaison heuer erst im August eröffnen, zumindest was Wettkämpfe angeht.  Und so ...

 

gemeinsame Siegerehrung Altersklasse 60; eigenes Foto

Jutta siegt wieder souverän beim Kapellenlauf

Jutta mag die anspruchsvolle Halbmarathon-Strecke. Vor Jahren hatte Jutta diesen Event sogar schon einmal gewonnen, doch seitdem ist sie kaum noch dort gestartet. Dieses Jahr hat es wieder geklappt. 

Juttas kurzer Bericht:

Peter (#342) und John (unten) nach halber Strecke; eigene Fotos

Gute Wunschzeiten für Peter und John

Zur Formsteigerung suchten Peter und ich uns den Gredinger Viertelmarathon im schönen Altmühltal aus. Nur der Start ist nicht mehr im historischen Stadtkern, sondern neben dem Sportheim des TSV Greding. Größtenteils ist die wellige Strecke aber wie bisher bis eben auf den Start und einen zusätzlichen Zweig mit Wendepunkt. Trotz Start um 10 Uhr (aber eben nicht um 8 wie in Altdorf) war die ansteigende Hitze auf der von der Sonne ungeschützten 5,3 km langen Runde zu merken, die von den letzten Hitzetagen schon gut aufgewärmt war. Dazu kam ein sehr böiger warmer Wind, gefühlt immer als Gegenwind. Ich war ältester Teilnehmer aller Wettbewerbe.

Auch im Ziel lockerer Sieger; Foto D.Decombe

Erfolgreiche Vorbereitung für Sascha

Nach einigen gelungenen Läufen (unter anderen Vereinsbezeichnungen) nahm sich Sascha (diesmal im LGE-Trikot) den anspruchsvollen Halbmarathon vor, der in einer großen Runde durch die schöne Landschaft südlich von Altdorf führt, größtenteils auf Straßen, aber auch durch Waldgebiete. Das und der frühe Start um 8 Uhr verspricht auch im Hochsommer erträgliche Temperaturen.

Olaf ausgestattet als Ultra-Läufer; eigenes Foto

Erfolgreicher Ultra-Einstand von Olaf im alpinen Gelände

In Davos wagte sich Olaf zum ersten Mal auf die Ultra-Strecke, gleich beim schweren X-Trail (68 km/2670 HM) im alpinen Gelände, das er ja so sehr schätzt. Natürlich war er als versierter Marathonläufer gleich wieder erfolgreich. Hier sein Bericht:

Philip ohne Chance im Finale; Foto Theo Kiefner

Philip verfehlt im Endlauf sein Ziel

Beim Halbfinale hatte sich Philip problemlos fürs Finale qualifiziert. Allerdings war es nicht so souverän, wie es angesichts seiner Leistungsstärke zu erwarten war. Beim Rennverlauf im Finale sah es so aus, dass Philip (#311) zwar im Ansatz versuchte, gleich nach dem Start an den Hauptkonkurrenten dranzubleiben (um auf den letzten 300 m seine Endschnelligkeit auszuspielen). Aber schon nach ...

 

Archivbild; Foto Jörg Behrendt

Roger bleibt cool und wird im 5. Versuch Bayerischer Meister

Sehr selbstbewusst startete Kugelstoßer Roger in Aschaffenburg, denn sein bester Wurf in Essingen war in die Nähe der 13 m geflogen und hatte ihn schon bei der Meldung zu dieser Bayerischen Meisterschaft auf Platz 2 eingebucht. Dabei war er nur 13 cm unter der gemeldeten Bestweite von 12,96 m des Aschaffenburgers Rolf Stockum und ganze 42 cm weiter als der vielseitige Gregor Schweter (Würzburg), der aber auch bei Diskus-, Hammer- und Speerwurf glänzte. 

Gertruds erfolgreicher Nachschlag in RUNdersacker

Gertrud schildert:
Ich konnte es nicht lassen, eine Woche nach der WM die Weinberge in Randeracker bei angenehmen Temperaturen hochzustürmen. 7,5 km mit 140 Höhenmeter mit Start im historischen Ortskern des Weinörtchens lockten mich.

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