Bei diesem FSV-Lauf lief Felix Wasel ohne Ausrüstung mit; eigenes Foto

Im Matsch schneller als die Feuerwehr  

Die beiden 5,1-km-Runden in der Brucker Lache erwiesen sich nach dem ergiebigen Regen der Vortage und während der ganzen Nacht als matschig-nass, besonders im Start- und Zielbereich. Keine so guten Bedingungen also für Bestleistungen.

Auszug aus Olis Zwischenzeiten seiner Laufuhr

Wieder TOP-Leistungen von Olaf und Oliver

Die Nürnberger Nachrichten titelten: >>Gute Laune trotz Dauerregen: Die 9000 Teilnehmer des Sportscheck Run 2026 ließen sich von den miesen Wetterbedingungen nicht abhalten und gaben ihr Bestes – egal ob beim Bambini-Lauf oder beim ausverkauften Halbmarathon.<<
Oliver bestritt den Hauptlauf über die Halbmarathon-Strecke, während Olaf einen Tempolauf über 5 Kilometer absolvierte. Dabei mischte Olaf als Sieger der M55 die mehr als 24 Jahre jüngere Konkurrenz auf und finishte als Zehnter bei dem insgesamt großen Teilnehmerfeld von 820. Oli ist immer noch im Flow seiner TOP-Form und war ...

 

Nel bei seinem Einstand nach Maß; eigenes Foto

Nel mit Gesamtsieg und Bestzeit beim ersten Start für die LGE

So kann man sich bei der LGE vorstellen! Bei seinem ersten Wettkampf für die LG Erlangen gewann Nel Schulte den Marathon in der schönen Hansestadt Lübeck in 2:34.15 h – mit mehr als sechs Minuten Vorsprung auf Platz zwei und vor mehr als 1200 Teilnehmern. Ein Einstand nach Maß! Dabei waren die Bedingungen alles andere als gut. Kühles, regnerisches Herbstwetter und Windstärken von 5 bis 6 machten die 42,195 Kilometer zu einer zusätzlichen Herausforderung. Von der Lübecker Innenstadt führte die Strecke hinaus nach Travemünde an die Ostsee und ... über die Mole – inklusive unfreiwilliger Fußdusche: die Wellen brachen auf den Weg und sorgten für ordentlich nasse Füße. ...

 

Oli anfangs in Führung liegend bevor er sich später absetzt; Foto Kiefner

Oli ist im Flow und siegt einfach weiter

Der Stadtwaldlauf war wieder nicht der große Renner hinsichtlich Teilnahme bei "Hauptläufen und Trail" und hatte diesmal auch kein Glück mit dem Wetter, das nach dem herrlichen Spätsommertag zuvor sich in feucht-kaltes Herbstwetter verwandelt hatte. Peter (10 km), Gertrud und Oli (beide 12-km-Trail) ließen sich davon nicht beeindrucken und starteten erfolgreich. Peter bestätigte seine derzeitige Form, wurde aber mit einer neuen Wertung konfrontiert, die M/W je in fünf Gruppen einteilte: Jugend, 20-35, 40/45, 50/55 und 60+. Damit wurde sein eigentlich 2. PLatz der M65 der 5. in der M60+.

Die Verfolgergruppe (Oli links, Felix rechts) 20 Min. nach Start; Fotos Theo Kiefner

Unsere Marathon-Asse Felix und Oli trumpfen auf

So ganz ausgeruht waren sie beide nicht am Start in München – übrigens bei guten Laufbedingungen, aber nicht so einfacher, da neuer Strecke. Felix hatte erst vor zwei Wochen beim Berlin-Marathon eine Superzeit hingelegt. Noch knapper machte es Oli mit seinem TOP-Platz drei in Aschaffenburg bei der Bayerischen Halbmarathon-Meisterschaft, den er sich mit einer Zeit sub 1:10 h erkämpfte. Beide vom Marathon-Leistungsvermögen auf Augenhöhe, was ideal ist für möglichst lange Teamlaufarbeit. Das hatten sie ja schon ansatzweise beim Metropolmarathon gezeigt. Aber im Gegensatz dazu starten jetzt beide für die LG Erlangen.

Olaf hält sein sein Leistungs-Niveau hoch, auch in Chicago; eigenes Foto

Olaf mit TOP-Leistung beim Chicago-Marathon

Der Chicago-Marathon ist in der internationalen Laufszene ein Begriff und gesucht (auch) von TOP-Läufern, um gute Zeiten zu erzielen. Ein riesiges Teilnehmerfeld in der US-Metropole und ein total flacher Kurs sind die weiteren Merkmale. So wollte der deutsche Olympia-Starter Hendrik Pfeiffer neue persönliche Bestzeit laufen, was ihm trotz eines 3-Minuten-Tempos bis KM 25 letztlich doch nicht gelang und mit einem positiven Split von 4.13 Minuten endete. Olaf machte das (natürlich auf seinem Niveau) viel besser und lief die zweite Rennhälfte 17 Sekunden schneller als die erste (negativer Split).

Unser starkes Team; eigenes Foto

Starkes LGE-Team angeführt von Oli

Die Bayerischen Meisterschaften im Halbmarathon in Aschaffenburg wurden bei der 24. Ausgabe des traditionellen Aschaffenburger Halbmarathons auf dem Innenstadtkurs ausgetragen. Das riesige Teilnehmerfeld – mehr als 1600 – war natürlich für das der Bayerischen Meisterschaft (ca. 130) ein Problem, denn es war beileibe nicht einfach, auf dem eckigen und teils engen Sechs-Rundenkurs vorbei am Schloss Johannisburg zu überholen. Es wurde recht eng, besonders bei den schon früh notwendigen Überrundungen ab der zweiten Runde. Das traf nicht nur für die schnellsten bayerischen Meisterschaftsläufer zu.

Peter fühlt sich sichtlich wohl in Rennes; eigenes Foto

Ich laufe, also bin ich!

So definierte Peter "philosophisch" seine fünfte Teilnahme am 45. Tout Rennes Court by Harmonie Mutuelle (Ganz Rennes läuft). Er stellte diesmal seinen neuen persönlichen Rekord bei fünf Starts in Rennes in 53.46 Minuten auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke (eine Runde) durch Erlangens Partnerstadt auf. Unter 4.196 Männern lag er im Ziel auf Rang 1.904 und holte unter den 87 Teilnehmern seiner Altersklasse M60/65 - in Frankreich rechnet man im Unterschied zu uns, wo Peter zur M65 gehört, in Zehnerschritten - die Position 20. Als nächste Steigerung bleibt ihm dann nur der Halbmarathon (zwei Runden), der auch in Rennes im Programm ist.

Start bei Nacht und Nebel; Veranstalterfoto

Gertrud meistert noch einen Ultra mit Bravour

Als "Anhängsel" zur Berglauf- und Trail-EM in Rasnov startete Gertrud in Oberaudorf beim Oberaudorf Trail-Festival und nahm sich den Wendelstein Ultra (XL) vor mit 57 km und 3.230 Höhenmetern.

Erster LGE-Leistungsnachweis von Felix; Foto Internet

Felix gleich mit TOP-Leistung für LG Erlangen

Wieder das sprichwörtlich hervorragende Berliner Marathon-Wetter. Felix stellte sich gleich mal selbstbewusst (fast) ganz vorne ins riesige Starter-Feld (50.020) und brauchte nur 10 Sekunden bis zur Startlinie. In seinem ersten Wettkampf als LGE-Läufer hat es Felix dann gleich krachen lassen. Mit seiner Netto-Zeit von 2:27.51 h blieb er nur anderthalb Minuten über dem Erlanger Stadtrekord von Christian Dirscherl aus dem Jahr 2012 (2:26.26). Dieser war anscheinend auch sein Ziel, denn die erste Hälfte lief er in 1:13.08 h an. Dies entspricht einem Tempo von 3.28 Minuten pro km. Kaum langsamer (3.31 min/km) zog er bis KM 35 durch.

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