Larissa als drittschnellste Frau geehrt

Erfolge am Brombachsee

Nein, Peter will keinen Marathon laufen! Das hatte er mir (John) mal klipp und klar erklärt. Aber ... Larissa schon!! - während Peter den Halbmarathon vorzog mit der Absicht, die 1:25 h zu unterbieten. Schon die Starts für Marathon und Halbmarathon erfolgten bei lauffreundlichem Nieselregen. Bis man auf den Rundkurs am Seeufer kam, musste man auf einer Bundesstraße zunächst eine langgezogene Steigung rauf und dann noch eine Rampe hoch zum Uferweg.

Hans stürmt (zunächst) den Jungen voran; Foto SC Kemmern

Schneller Zehner im Zeichen des Kuckucks

Wer einen schnellen Zehner laufen will, der geht nach Kemmern zum Kuckuckslauf! Zum 10. Male fand dieser heuer statt und hatte wie immer Volksfestcharakter. Das ganze „Dorf“ scheint auf den Beinen zu sein. Und wie immer dominierte die Farbe Grün! Die Vereinsfarbe des gastgebenden SC Kemmern. Das grüne Band zog sich nicht nur durch die ganze Läuferschar im Feld, sondern jeder Läufer erhielt ein Finisher T-Shirt in der selbigen Farbe. Und als ob dies nicht bereits genug grün gewesen wäre, erhielten die AK Sieger auch noch grüne Hüte. Nicht jedermanns Geschmack, aber der rührige SC überlegt sich unter Führung von Klaus Geuß immer wieder etwas Neues ... und das kommt bei den Läufern sehr gut an!

Kipchoge im Laufrausch zur Weltbestzeit

LGEler liefen mit Weltrekordler

Die neue fantastische Marathon-Weltbestzeit (2:01.39 Std. = 2.52/km) von Eliud Kipchoge aus Kenia konnte man nur staunend vor dem Fernseher bewundern. Die Läufer der LGE waren da nicht so einfach auszumachen unter den über 44000 Teilnehmern. Schnellster war bei seinem ersten Marathon Sascha, der sich sein Rennen sogar noch besser eingeteilt hatte als der Marathon-erfahrene Bjorn. Sascha konnte dabei sogar knapp unter 4.00/km bleiben. Axel bekam ab km 30 leider wieder die fast üblichen muskulären Probleme.

LGE-Siegermannschaft; Foto Jörg

Drei Seniorensieger holten mit Rita den Mannschaftssieg

Den Lauf in die Mönau lassen sich auch viele LGEler nicht entgehen (trotz der Konkurrenz des Berlin-Marathons;-). So galoppierten diesmal von uns fünf männliche und drei weibliche Treppchen-Jäger im Waldgebiet westlich des Kanals bei angenehmem Sommerwetter. Erstmals in 2018 auch wieder Joachim, der nach massiver Poster- und Flyer-Werbung für den Lauf gegen Krebs einfach einen mittleren Trainingslauf absolvierte und nebenbei als 11. Mann im Ziel die Klasse M55 gewann.

weils im Rücken zwickt, bleiben Johns Füße am Boden; Fotos J. Behrendt

Premiere an Emskirchener Ochsenweihern

125 Jahre TSV Emskirchen. Dazu wurde erstmals ein Volkslauf veranstaltet mit dem markanten Namen Ochsenweiherlauf. Diese nordwestlich an einer 2,4-km-Runde im Bahnhofswald gelegenen Weiher waren nicht zu sehen, obwohl die Runde im Hauptlauf viermal zu laufen war, mit flachem Zubringer ab Start vor dem großen Festzelt (neben Stadion) und einem Finale ins Festzelt! Das ergab mit 10,3 km deutlich mehr als die üblichen 10. Der Rundkurs war auch nicht so einfach mit mehreren kleinen und einer größeren Steigung und viel Kies auf den Wegen. Zwar gab es Waldschatten, aber um 15 Uhr ist die Mittagshitze eben maximal, mit ca. 25 °C wars zum Glück nicht so heiß.

Peter jagd den Weinberg hoch; Foto Veranstalter

Zum Wochenendauftakt den Weinberg hoch

Peter nutzt seine derzeit wieder gute Form aus und ballert einen Wettkampf nach dem anderen. An diesem Freitagabend den Weinberg hoch in Ipsheim und am Samstag darauf in Emskirchen den Jubiläumslauf. Hier sein Bericht: Bei idealem Laufwetter ging ich zum ersten Mal in Ipsheim an den Start des 19. Weinberglaufs. Über 220 Läufer gingen um 18.45 Uhr an den Start.

Jörg zeigt sich endlich wieder, ...

Der große Marathon-Event vor der Haustüre lockte natürlich auch wieder LGEler an. Die hatten zwar den schweren Landschaftsmarathon oder Halbmarathon zu bewältigen, aber zumindest hatte Petrus ein Einsehen, denn die langanhaltende Hitzeperiode war vorbei rechtzeitig vorbei. Gertrud und Steffen wagten sich an den Marathon, Bjorn und Jörg liefen den Halbmarathon. In dem Marathon-Staffelwettbewerb starteten Markus und Sascha.

Jutta finisht wie immer mit einem Lächeln
Foto Veranstalter

Klein und fein: Drei LGEler rundum zufrieden

Ideale Temperaturen herrschten beim 3. Kerwalauf in Gremsdorf, dem Kontrastprogramm zum Fränkische-Schweiz-Marathon. Die Runde, die viermal zu laufen war, wies einige Winkel auf und auch eine markante Steigung. Die Gesamtstrecke von 7,5 km war also nicht so einfach zu laufen. Den drei LGElern Jutta, Hans und Peter fehlten zwar noch zwei für eine Mannschaft, aber sie zeigten auch so ihre Klasse ...

Peter wieder am Start eines Kirchweihlaufs
Foto J. Behrendt

Kühler Wiedereinstieg nach Wettkampfpause

Nach zwei hochsommerlichen Auflagen war es beim dritten Kirchweihlauf in Bad Windsheim über 5,1 km einmal Zeit für ein Kontrastprogramm. Mit 13 °C war es mindestens 20 Grad kühler als bei der Premiere sowie nach den letzten Wochen des Hitzesommers und ein frischer Wind sorgte fast schon für herbstliche Stimmung. Nach vier Wochen Wettkampfpause war Peter auch wieder am Start.

Axel finisht nach forderndem Trainings-Wettkampf; Foto Heinz Siegert

Halbmarathon als schnellen Trainings-WK für Berlin

Axel berichtet über seinen Halbmarathon in Nürnberg aus seinem Italien-Urlaub:

Den Halbmarathon habe ich spontan als schnellen Trainings-Wettkampf mitgemacht. Wobei ich in der Woche des Wettkampfes schon ordentlich müde vom Training war und daher auch ziemlich eingegangen bin. Geplant war ein Tempo von ca.3:55/ km. Aber ...

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