Steffen, Sascha und Björn vor dem Start

Neue Bestzeiten in Frankfurt

Erst Freitagabend wurde ich gefragt, ob ich am Sonntag beim 17. Frankfurter Mainova Halbmarathon krankheitsbedingt einspringen möchte. Nach kurzer Bedenkzeit hatte ich zugesagt. Das Wetter war schon im Vorfeld alles andere als gut gemeldet. Während der Anreise regnete es 2 Stunden durchgehend ohne Sicht auf Besserung. 

Um 10 Uhr hatte es zumindest aufgehört zu regnen und es wurde das Elite Feld auf die Strecke gelassen. Unter den ca. 40 Startern waren auch Sascha und Björn von der LG Erlangen. Ich wurde zusammen mit dem Hauptfeld ca. 2 Minuten später hinterher geschickt. 

Hindernis für Axel kein Problem; Fotos Jörg Behrendt

Gegenwind war der ständige Begleiter

Deutsche Meisterschaften in Ingolstadt bedeuten durch die noch recht zentrale Lage, dass große und leistungsstarke Teilnehmerfelder aus dem ganzen Bundesgebiet vor Ort waren. Natürlich war die West-Wetterlage mit den Sturmtiefs und den wechselnden Böen bei den Läufen sehr störend, denn gefühlt war Gegenwind der ständige Begleiter. Auf dem anspruchsvollen Kurs über sechs Runden mussten jeweils zwei knackige Anstiege sowie zwei Holzhindernisse bewältigt werden. Somit wurde der Rhythmus ...

Peter wartet in 2. Reihe auf den Startschuss; Foto Veranstalter

Um den Rothsee bei Regen und eisigem Wind

Als einziger Erlanger ist Peter gestartet. Er berichtet: Bei miserablem Wetter und eisigem Wind gingen etwas über 200 Läufer bei den 10,4 km an den Start, um die zwei Runden um den See zu laufen. Ich ging mit nicht allzu großen Erwartungen ins Rennen, da ich seit dem Eckental-Cross  aufgrund meiner Verletzung (Sprunggelenk) nur sporadisch trainieren konnte. Die erste Runde lief es noch ganz gut, aber ...

Helmut freut sich über die Vizemeisterschaft; eigenes Foto

Vizemeister Helmut und die Rundenzählung

Helmut war für 800 m am Samstag und 3000 m (Freitag) gemeldet und jeweils gestartet, kam aber nur am Samstag in die Wertung. Bei den 800 m (vier Runden) lief Helmut souverän, aber doch zu schnell zunächst vorneweg. In der letzten Runde wurde er noch von einem Mitstreiter überholt und belegte damit einen sicheren Platz zwei, 4 sec hinter dem Sieger und 5,5 sec vor dem Drittplatzierten.

Am Tag zuvor lag er wieder gut auf Kurs für Platz zwei mit guten Chancen auf den Sieg, aber eingangs der vorletzten von 15 Runden kam es zu Irritationen bei der Rundenzählung ...

Jörg ließ Hans heute klar hinter sich

Cross-Meisterschaft bei frühlingshaften Temperaturen

Bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein erlebte der beliebte und gute Ausrichter in Kemmern, der diese Meisterschaft kurzfristig übernommen hatte, einen wahren Teilnehmer-Ansturm. Von Schnee war keine Spur, aber die Athlet*inn*en hatten ja schon einige Tage Zeit gehabt - zumindest in Nordbayern, sich an dieses Wärmeniveau zu gewöhnen. Auch der Boden in den Mainauen war diesmal hart und wenig herausfordernd. Trotzdem waren es echte Crossbedingungen. Mit den kleinen kurzen knackigen Anstiegen, kleinen Bergabpassagen und vielen Richtungswechseln war die Strecke sehr anspruchsvoll.

Die Serienspitzenreiter - Sascha #132 - folgen dem schnellsten 10km-Startläufer
und gleich dahinter auch Olaf #555; eigenes Foto

Guter Abschluss beim letzten Serienlauf

Bis auf die etwas erschwerten Bedingungen durch den Wind  und den Untergrund war das Wetter diesmal super. Die Strecke wurde aufgrund von vereisten Wegeabschnitten etwas verändert und war pro Runde nur ca 4,8 km lang. Damit waren die lange Strecke bei der sowieso etwas zu kurzen Runde höchstens ca. 19 km und die kurze Strecke ca. 9,5 km lang.

Bjorn beim Cross wieder schnellster LGEler

Starke Erlanger Mannschaften auf Matschboden

Obwohl "nur Kreismeisterschaften"  war der traditionelle Crosslauf der LG Eckental zumindest bei den Männern/ Senioren gut besetzt. Natürlich längst nicht so zahlreich wie bei den vielen Läufen mit Kindern. Und das Wetter meinte es besonders gut mit den Laufsportlern, denn der leichte Regen bei den Kindern hörte bald auf und setzte erst wieder ein, als die letzten Erwachsenen nach den Siegerehrungen wieder nachhause fuhren. Erst am Tag vor der Veranstaltung war klar, dass die Strecke besonders im Wald soweit ohne Eis war, dass sie belaufen werden konnte. Echtes Cross-Feeling kam auf, denn ...

Annika eilt Clara voraus

Nur Podestplätze beim mittelfränkischen Cross

Die Crosslauf-Meisterschaften waren für die LG-Läufer*innen sehr erfolgreich, denn alle kamen aufs Podest. Nur die Mannschaften waren - obwohl erfolgsversprechend - leider <wieder> nicht komplett besetzt. Damit hat sich aber die Fahrt zum Steigerwald wahrlich gelohnt, denn nicht nur die Belz-Schwestern trumpften in der Frauen-Hauptklasse - mit einem Doppelsieg - auf, sondern auch unsere Senioren in den Klassen M40 bis M60, ausgenommen M50, da Olaf kurzfristig abgesagt hatte: Matthieu 2. der M40, Axel 2. M45, Hans 1. M55, Jörg 3. M55 und Peter 1. M60.

Steffen und Markus-Kristan vor dem Start

Topresultate beim Saisonauftakt in Bad Füssing

Seit ein paar Jahren zieht es unsere LGler bekanntermaßen regelmäßig zum ersten großen Highlight des Jahres, dem Thermenmarathon nach Bad Füssing, sei es rein sportlich wegen des Wettkampfes, oder auch nur einfach wegen dem Thermenbesuch im Anschluss. So hat auch Steffen beschlossen, nach seinen jeweils zwei Marathon-Bestzeiten in den Vorjahren, wieder die etwas längere Anreise in den Südosten der Republik in Kauf zu nehmen, dieses Mal sollte es eine Bestzeit auf der 10 Kilometerstrecke sein. Damit das Auto nicht ganz so leer anreisen muss, hat sich Markus-Kristan noch angeschlossen, mit dem Ziel, ein paar Wettkampfkilometer auf der Marathondistanz zu sammeln. 

Helmut ist einfach unverwüstlich

Quali mit einer Zusatzrunde gelaufen

Es ist schon ein Standard für Helmut, am Jahresbeginn in der Fürther LAC-Halle beim Seniorensportfest zu starten. Er will wissen, wo er sportlich steht, und er schätzt es immer, dabei seine alten Lauffreunde*innen zu treffen. Je nach seinen Plänen für kommende Meisterschaften wählt er die passende Streckenlänge aus zwischen 800 m und 3000 m. Diesmal entschied er sich für die 3000 m. Anhand der Meldungen für diese Strecke war in zwei Rennen eingeteilt worden. Helmut war in der ersten Gruppe à sieben Teilnehmer*innen und jeder hatte seinen eigenen Zähler für die 15 Runden.

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